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Die Douglasie

Erstellt am: 15.01.2019

Die Douglasie - heimisches Flair in Ihrem Außenbereich

Ursprünglich kommt die immergrüne Douglasie (Pseudotsuga menziesii) oder Oregon Pine von der Westküste Amerikas. Seit Ende des 19.Jahrhunderts wird sie auch bei uns kultiviert, sodass sie heute einen hohen Bekanntheitsgrad hat, allerdings wird sie häufig mit unserer ebenfalls heimischen Lärche verwechselt. Aufgrund der kurzen Transportwege ist sie bei umweltbewussten Bauherren sehr beliebt. Im Vergleich mit den Hölzern andere Nadel- oder Laubbäume kann die Douglasie wesentliche Vorteile vorweisen. 

Es besitzt weniger Astanteile als Fichte oder Pappel, sie neigt wesentlich weniger zum Verzug als Lärchenholz. Zudem hat Douglasien-Holz einen charakteristischen Farbverlauf. Unsere Douglasie besitzt einen recht hohen Splintanteil, diese Partien sind generell etwas weicher als das Hauptholz. Die Optik des Holzes kann stark variieren, je nachdem, ob es sich um langsam gewachsene Importware aus Nordamerika oder schnell wachsende und junge, deutsche Ware handelt. Die Stärke der Jahresringe kann deshalb zwischen circa 1,5-8,2 mm liegen.

Äußerlichkeiten

Wie sieht Douglasie aus?

Wie wird Douglasienholz verwendet?

Douglasieholz ist aufgrund seines leicht rosé-farbigen Schimmers unverwechselbar, im Splintanteil wird er weißlich. Während junge Bäume eine markante Maserung vorweisen ist sie bei älteren Exemplaren weniger deutlich zu sehen. Sie verläuft überwiegend gradlinig und erzeugt ein harmonisches Gesamtbild.

die douglasie

Douglasie im Außenbereich: was sind die Vorteile?

Einsatzbereich

Die Douglasie wird aufgrund ihrer guten statischen Eigenschaften gerne als Konstruktionsholz (Dachstühle) für mittlere Belastung sowohl im Außenbau ohne Erdkontakt, wie im Innenbereich eingesetzt. Es dient häufig als Fassadenverkleidung, sowie im Garten- und Landschaftsbau für Terrassendecks, Blockbohlen oder als Sichtschutz.

Wissenswert

  • Dichte: ca. 550-600 kg/cbm
  • Resistenzklasse 3-4
  • für tragende Konstruktionen geeignet
  • bei Verwendung im Außenbereich immer auf einen intakten Holzschutz achten
  • nicht für den direkten Erdkontakt geeignet
  • gerbsäurehaltig, dunkle Verfärbung bei Kontakt mit Eisen
  • Farb- und Strukturabweichungen möglich
  • Vorbohren empfohlen

Douglasie im Außenbereich: was sind die Nachteile?

Vorteile

  • Sehr gutes Preis- Leistungsverhältnis
  • gute statische Eigenschaften
  • Heimisches Holz

Nachteile

  • verstärkte Rissbildung im Astbereich
  • leichte Ausblühungen durch enthaltene Inhaltsstoffe dürfen vorkommen
  • nicht für den direkten Erdkontakt geeignet

Terrassenprofile im Überblick

Douglasie geriffelt glatt
Douglasie glatt V-Nut
Douglasie glatt glatt
Douglasie französisch

Die feine Riffelung sorgt für Halt und gibt der Terrasse eine moderne Optik:

  • zarte, exklusive Optik
  • verringert die Rutschgefahr

Der Klassiker! Die genutete Seite ist immer noch die beliebteste in unserem Garten:

  • Sehr rutschsicher
  • geringe Splitterbildung
  • pflegeleicht.

Immer zeitlos und modern, die Terassendiele mit der glatten Seite:

  • Maserung kommt zur Geltung
  • kleine Schäden können mit feinem Schleifpapier geebnet werden

Das französische Profil kombiniert die glatte Seite mit zwei fein geriffelten Stegen:

  • klassisch und zeitlos
  • abwechslungsreich
  • glatte Optik aber rutschfest

Tipp: Durch regelmäßiges Einölen der Terrassendielen wird die Splittergefahr verringert. 

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