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Der Nussbaum

Erstellt am: 15.01.2019

Das Holz des Walnussbaumes ist besonders edel und elegant. Als Bodenbelag im Innenbereich ist es etwas seltener, dadurch aber umso exklusiver und begehrenswerter. Wir erklären Ihnen alle Eigenschaften, sowie die Vor- und Nachteile der Verwendung des Holzes vom Nussbaum.

Der Nussbaum - gehoben, elegant & exklusiv

Der Walnussbaum, ein sommergrüner Laubbaum, nimmt, ähnlich dem Kirschbaum, eine Sonderstellung unter unseren einheimischen Baumarten ein. 

Der Nussbaum, ein sommergrüner Laubbaum, nimmt, ähnlich dem Kirschbaum, eine Sonderstellung unter unseren einheimischen Baumarten ein. Ursprünglich wurde er in erster Linie wegen seiner Früchte, den Walnüssen, angepflanzt, da ist es von Vorteil, wenn er nicht besonders hochwachsend ist. Außerdem ist er kein typischer Waldbaum, er kommt hauptsächlich freistehend als Garten-, Park- oder Flurbaum vor. Der Nussbaum zählt zu den mittelgroßen Bäumen, einzelne Exemplare können bei uns bis zu 30 Meter, die nordamerikanische Black Walnut auch bis zu 50 Meter hoch und 180 Jahre alt werden. Die echte Walnuss (Juglans regia) ist in sämtlichen gemäßigten Regionen der Welt zu finden, von Oklahoma (USA) bis Japan und von Mitteleuropa bis Nordafrika. Ihr Holz zählt zu den Edelhölzern, es ist aufgrund seiner Widerstandsfähigkeit und seiner edlen Optik seit Jahrhunderten sehr begehrt. Bedingt durch die geringen Bestände ist es entsprechend wertvoll.

Europäisches Nussbaumholz ist feinfaserig, hart und strapazierfähig, es ist schwer, zäh und wenig elastisch, jedoch biegsam. Es lässt sich ausgezeichnet bearbeiten, bei (Kunst-) Handwerkern war und ist es sehr beliebt, weil man es sehr gut hobeln, drechseln und schnitzen kann. Eine Oberflächenbehandlung ist ohne Probleme möglich, da bei diesem Edelholz die extravagante Farbpalette sowie die edle Struktur so geschätzt wird, wird es bevorzugt unbehandelt eingesetzt oder es wird nur ein durchsichtiger Lack verwendet. Für den Außenbereich ist Nussbaumholz weniger geeignet, da es nur mäßig witterungsbeständig ist, es besitzt hingegen eine recht gute Resistenz gegenüber Pilzbefall. Dieses Edelholz ist formstabil, es verzieht sich nur wenig, ist sehr dauerhaft und beständig gegenüber Abnutzung.

Ein freistehender Nussbaum auf einer grünen Wiese bei schönem Wetter

Europäisches Nussbaumholz ist feinfaserig, hart und strapazierfähig, es ist schwer, zäh und wenig elastisch, jedoch biegsam. Es lässt sich ausgezeichnet bearbeiten, bei (Kunst-) Handwerkern war und ist es sehr beliebt, weil man es sehr gut hobeln, drechseln und schnitzen kann. Eine Oberflächenbehandlung ist ohne Probleme möglich, da bei diesem Edelholz die extravagante Farbpalette sowie die edle Struktur so geschätzt wird, wird es bevorzugt unbehandelt eingesetzt oder es wird nur ein durchsichtiger Lack verwendet. Für den Außenbereich ist Nussbaumholz weniger geeignet, da es nur mäßig witterungsbeständig ist, es besitzt hingegen eine recht gute Resistenz gegenüber Pilzbefall. Dieses Edelholz ist formstabil, es verzieht sich nur wenig, ist sehr dauerhaft und beständig gegenüber Abnutzung.

Ast eines Walnussbaumes

Äußerlichkeiten

Wie sieht Walnussholz aus?

Nussbaumholz ist insbesondere aufgrund seiner attraktiven Farbgebung so begehrt. Die ungleichmäßige hell- bis schwarzbraune Grundfärbung, besitzt häufig einen dekorativen, violetten oder roten Schimmer und eine attraktiv breite und dunkle Maserung. Ihre Struktur kann völlig unterschiedlich sein, gestreift, geflammt oder auch wolkig. Fachleute können anhand der Farbtöne, der Zeichnung sowie der Beschaffenheit des Holzes auf dessen Herkunft schließen. Nussbaum aus Frankreich hat beispielsweise eine leicht rötlichen Anmutung und eine regelmäßige Struktur. Aufgrund seiner besonders dunklen Töne und der einheitlichen Maserung ist der „Black Walnut“ aus Nordamerika bei uns sehr beliebt. Die abwechslungsreiche Oberflächenstruktur der Nussbaumhölzer kommt als Furnier besonders gut zur Geltung. Bitte beachten Sie, dass das Holz bei direkter Sonneneinstrahlung nachdunkelt und die Maserung dann nicht mehr so markant ist.

Der Nussbaum

Behandlung & Pflege

Wie behandelt & pflegt man Nussbaumholz?

Scharfe Reinigungsmittel vermeiden! Insbesondere bei lackiertem Nussbaumholz ist das Staubwischen mit einem feuchten Tuch in der Regel völlig ausreichend. Für die Reinigung empfiehlt sich ebenfalls eine spezielle Möbelpolitur, welche bei Fachhändlern oder im Möbelhandel erhältlich ist.

Einsatzbereich

Wofür wird Nussbaumholz verwendet?

Die Verwendungen von Nussbaumholz beschränkt sich auf hochwertige Produkte, es ist ein klassisches Ausstattungsholz sowohl als Voll- wie als Furniermaterial. Sehr beliebt in der Möbelindustrie, für Decken- und Wandvertäfelungen, Parkettböden sowie im Instrumentenbau. Interessanterweise sind auch Gewehrschäfte und Pistolengriffe oft aus Nussbaum, da es eine gewisse stoßdämpfende Wirkung hat.

Wissenswert

  • Dichte: ca. 690 kg/m³
  • kleine Haarrisse und Stirnkantenrisse sind bei dem Holz normal
  • geringer Verzug, sodass keine zusätzlichen Arbeitsmaterialien benötigt werden
  • hartes, zähes und biegsames Holz
  • im Bodenbereich sehr gut auf einer warmwassergeführten Fußbodenheizung geeignet

Nussbaumholz im Innenbereich: was sind die Vorteile?

Nussbaumholz im Innenbereich: was sind die Nachteile?

Vorteile

  • einzigartige Optik und Oberflächenstruktur
  • leicht zu verarbeiten
  • formstabil
  • sehr strapazierfähig

Nachteile

  • geringe Verfügbarkeit
  • hochpreisig
  • nicht wetterfest
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