Türeneinbau vom Profi!

Montageservic

Unser erfahrenes Montageteam nimmt gerne für Sie den Einbau Ihrer neuen Türen und Zargen vor. Selbst Rosettengarnituren können mit Montage ausgewählt werden. Lassen Sie sich doch einfach Ihre Türe als Komplettelement montieren, selbst Glasdreh- oder Schiebetüren werden von uns montiert. Bei Ganzglastüren bitten wir darum, immer das Ganzglastürbeschlagsset mit zu bestellen. Hier sind die Holzrahmenteile, 3-teilige Bänder und der Schlosskasten bereits in einem passenden Set für Sie zusammengestellt. 

Warum sollten Sie sich für eine Montage vom Fachmann entscheiden? 


Für die Montage durch unser Profi-Montageteam sprechen viele Faktoren. Zum einen haben Sie in einer Umbau- oder Neubauphase wichtigere Themen im Kopf, als sich auch noch darum zu kümmern, wann und wie Sie die neuen Türen und Zargen einbauen. Zum anderen wird zusätzlich für die Montage von Türen und Zargen spezielles Werkzeug benötigt. Zum Beispiel Türspanner, Luftkissen, Abstandshalter (sehr wichtig bei Neubauhäusern mit Luft-Luft-Systemen), eventuell eine Kreissäge und sonstiges Profiwerkzeug. Als Hobbyhandwerker hat man dieses Werkzeug meist nicht zur Hand. Zudem sollte der Umgang mit 2 K Schaum gelernt sein, denn der Schaum trocknet äußerst schnell und erhitzt innerhalb von Minuten. Eine schnelle und richtige Verarbeitung ist daher hier das A & O. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass unser Profi-Montageteam, bei der Buchung einer Montage, immer den Einbau von Zarge und Türblatt vornimmt, da wir nur beim Einbau von beiden Komponenten die Garantie und Gewährleistung für die von uns geleistete Arbeit und unsere Produkte sicherstellen können. 

Welche negativen Konsequenzen ergeben sich bei einer falschen Montage von Tür und Zarge? 

Eine unsachgemäße Montage hat mehrere Nachteile. Diese sind:

  • Verschlechterung der Wärmedämmung 
  • Verlust des Schall- und Einbruchschutzes 
  • Unschöne Optik  
  • Verlust von Garantie und Gewährleistung bei Einbaufehlern 

Daher gehen Sie mit dem Service unserer Profimonteure auf Nummer sicher und haben ein optimales Ergebnis! 

Informationen zum Bestellen und Ausmessen Ihrer neuen Tür 

Um das richtige Tür- und Zargenmaß ermitteln zu können, wird als erstes das Wandloch ausgemessen. Das Ausmessen sollte immer erst dann erfolgen, wenn der Estrich, die Dämmung und der Fußboden bereits verlegt wurden und auch die Wand bereits fertig verputzt, sowie der endgültige Wandbelag verbaut ist (z.B. Tapete, Putz, Platten etc.). Berücksichtigen Sie dies, damit das von Ihnen bestellte Türelement später exakt passt. 

Checkliste:

  • Der richtige Bodenaufbau, inkl. Estrich, Dämmung und Bodenbelag – messen ab fertigem Fußboden 
  • Wände wurden fertig verputzt, Endanstrich, Tapeten oder Paneele sind montiert 
  • Lichtschalter oder sonstige Teile wurden bereits montiert, sodass Ihrer Zarge "nichts im Wege steht" 

Nun können Sie mit dem Ausmessen beginnen.

  • Sie messen nun als erstes vom fertigen Fußboden bis zum oberen Sturz und tragen diesen Wert in das untenstehenden Maßblatt ein 
  • Nun messen Sie das aktuelle Durchgangsmaß (von Wand zu Wand) 
  • Auf unserer Aufmaßhilfe finden Sie bereits die passenden Türblätter zu der von Ihnen notierten Wandöffnung

Ganzglasdrehtür Aufmaßhilfe

Innentür Aufmaßhilfe

Bei einem Altbau sollten Sie das Durchgangsmaß an drei Punkten messen. Sie beginnen ca. 20 cm unter dem Sturz, dann ca. auf der Höhe der Griffgarnitur und dann noch einmal 20 cm über dem Boden. Die Maße dürfen hier ca. 0,05-1,5 cm variieren.  Sollten die Maße stärker variieren, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf:

Service-Telefon: 07052 404010

E-Mail: os@koempf.de 

So bestimmen Sie die DIN-Richtung  

Wir erklären Ihnen kurz, worauf Sie achten sollten, damit Sie die richtige DIN-Richtung für sich wählen.

Die DIN-Richtung der Türe gibt gleichzeitig die Öffnungsrichtung des Türblatts an.

Die DIN Richtung wird am besten ermittelt, wenn Sie in dem Raum stehen und sich vorstellen, in welche Richtung Sie die Türe öffnen möchten. Bei einer DIN Links schlägt das Türblatt nach links auf, die Bänder sitzen daher auch auf der linken Seite. Bei einer DIN Rechts ist es genau umgekehrt.